Archers Campfire
Bogenschießen => Ausrüstung => Thema gestartet von: SparkyCH am März 25, 2025, 06:08:15 Vormittag
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Hallo zusammen
Ich bin relativ neu als Bogenschütze unterwegs, ich schiesse Traditional Recurve ohne Visier. Jedoch habe ich schon bald mein erstes Turnier im 3D-Parcours (Doppelhunter). Ich erwarte sicher kein Top-Resultat, sondern gehe an den Anlass um Spass zu haben, neue Kontakte zu knüpfe und neue Erfahrungen zu machen.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, was alles muss ich an Ausrüstung optimalerweise auf die Runde mitnehmen, was darf ich auf keinen Fall vergessen? Klar, Bogen/Pfeile, Armschutz, Schiesshandschuh werde ich schon nicht vergessen. Aber wie viele Pfeile soll ich mitnehmen? Was habt ihr jeweils dabei und braucht dies Regelmässig? Oder trägt ihr seit Jahren X-Gegenstände mit euch herum, die ihr noch nie gebraucht habt?
Ich bin gespannt auf eure Antworten
Viele Grüsse aus der Schweiz
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Hab immer eine Flasche mit Isogetränk mit beim Turnier. Im Köcher nen Müsliriegel, Schmerztablette, Ersatzsehne., -Nocke, -Tab und -Spitze. Kugelschreiber und ein Multitool.
Bis auf die Sehne hab ich alles irgendwann mal gebraucht.
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Zusätzlich zu dem bereits genannten habe ich noch 3 Sätze Pfeile (also 9 Stück), Mückenspray (Anti Brumm o.ä.), mein Parcours-Messer, und ggf. eine Kopfbedeckung am Mann.
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Also ich hab auch mindestens 6, eher 10 Pfeile dabei, ne Packung Taschentücher, 2-3 Ersatznocken und Spitzen, ein Messer und was zu Trinken... ein Müsli-oder Schokoriegel für akuten Unterzucker ist sicher nicht verkehrt und ein Pfeilkratzer ist ne gute Sache, den hab ich nen paar Mal vergessen, aber wenn man in ner Wiese Pfeile suchen muss und immer fragen muss bzw hoffen, dass wer anderes nen Kratzer dabei hat ist auch doof...
Sinnvoll ist wohl auch was zum Pfeile putzen bzw Abwischen, wobei ich das meist am Gras bzw Moos mache :schuldig:
Ansonsten war ich bisher immer in Gruppen, wo man sich so gut es ging gegenseitig ausgeholfen hat... mach Dir nicht zu viele Gedanken und geh es entspannt an... viel Spaß !
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... mach Dir nicht zu viele Gedanken und geh es entspannt an... viel Spaß !
Bester Rat! :agree:
Getränk, Müsliriegel o.ä. und Schmerztablette habe ich auch immer dabei. Ersatzsehne, Nocken und Spitzen optional aber nehmen i.d.R. ja nicht viel Platz weg.
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Wenn erlaubt, ist auch ein gutes Fernglas hilfreich,zum einen um zu sehen wo denn genau das Kill ist, zum anderen hin und wieder zu schauen wo denn der erste Pfeil steckt.
Ansonsten schließe ich mich dem an, viel Spaß haben.
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Es wurde hier ja schon alles geschrieben was Mann oder Frau so mitnehmen soll/kann.
Wichtig ist auch eine Sonnenbrille, ich habe eine in Sehstärke und für die, die schon etwas in die Jahre gekommen sind oder aus gesundheitlichen Gründen, etwas zum zwischendurch hinzusetzen was sehr entspannend ist.
Da gibt es diverse Angebote die sich bequem mitführen lassen, also kein Campingstuhl.
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Ich mag es minimalistisch auf Wettkämpfen.
Und ich schieße fast nur DH.
Immer dabei ist:
Stift (der auch bei Nässe schreibt), Notfall-Poncho (1€ -Teil), kleiner Mücken-/ZeckenStick (US622) , Müsliriegel,
stabiles Messer, Pfeilputzer, Pfeilkratzer (!), Getränk bei großer Hitze
mehr als 6 Pfeile nehm ich bei DH nie mit, Ersatznocken /-spitzen und so Zeug auch nicht; wozu auch, denn eigentlich reichen ja 2 Pfeile ;)
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Für Regen empfiehlt sich auch eine Tüte für die Pfeile über die Federn (die Zip-Lock-Bags sind dafür ideal), sowie ein kleines Handtuch zum abtrocknen.
Und ggf. ein faltbarer Mini-Regenschirm / Knirps. Ich war mal auf einem Turnier im Sommer mit gelegentlichen Schauern der Einzige ohne Schirm und ständig am Regenjacke an- und ausziehen.
Je nach Witterung und Topographie definitiv auch eine Mütze und Sonnencreme.
Ein paar Pflaster nehmen nicht viel Platz weg und können im Notfall auch sehr hilfreich sein.
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Sei da mal entspannt. Du bist nicht alleine, sondern in einer Gruppe. Man hilft sich mit Mücken / Sonnenspray, Süssigkeiten und was immer sonst bei jemanden fehlt.
Was ich an Technik dabei habe neben Futter & Getränk:
Eingeschossene Ersatzsehne
Reserve Pfeilauflage
Reserve Tab
Gutes Fernglas
Pfeilziehgummi
Kleinen Regenschirm
"Tactical Pen" = Kuli, der bei Regen und Kälte schreibt
Bergschuhe, auch bei "Sneaker-Wetter"
Inbus ("Beiter-Knochen") für die paar Schrauben am Bogen
Rucksack, den man leicht absetzen kann.
Pfeilröhre mit Silikonöl-Schaum zum Pfeile einölen.
Brillen-Antobeschlagsspray
Kappi
Erlaubter Auszug aus der SpO, z.B. bei tierklassenabhängier Entfernung.
Als Anfänger wirst du sicher den einen oder anderen Pfeil daneben schießen. Da gehen die auch mal kaputt. Es ist ein gutes Gefühl, einfach "genug" dabei zu haben. 6 Stück, meinetwegen ein paar mehr, reichen aber immer.
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Und dann am Besten auch noch einen Caddy, wie beim Golfen, der euch das ganze Gelump hinterher trägt.
Bogen, Köcher, Pfeile, Messer.
Bogenschießen kann so einfach sein
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Das passt alles ganz locker in den Pfeileköcher + einer Molle-Gürteltasche, wenn man keinen Rucksack tragen will.
Aber v.A. bei Meisterschaften, wo es Einschubgruppen und damit Wartezeiten gibt, kann man den Rucksack in Form eines Sitzrucksacks auch gerne mal zum Pausieren verwenden.
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Also, am Anfang hatte ich definitiv zu viel dabei. Heute eigentlich nur meinen Bogen.
Entweder meinen Stalking Quiver oder den Bogenköcher. Mindestens 5 Pfeile aber nie mehr als 8.
Sonst mein Messer am Gürtel und mein Tab. Wenn es extrem heiß ist, ne kleine 0,5 ltr Flasche Wasser am Gürtel.
Das wars.
Ersatzsehne hab ich nie gebraucht. Einen Ersatzbogen auch nicht ;D
Mag es minimalistisch im Wald. Hab da keine Lust auf Gebimsel und Gebaumel am Körper. Einfach ist einfach einfach
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Bogen, Pfeile, Köcher, Messer, Wasser, Was zu essen….das war’s…
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- Bogen
- 5-6 Pfeile
- wenn kein Bogenköcher, dann Köcher
- so n Gummi, Pfeilziehding, wenn der Pfeil mal etwas fester im Tier steckt
- seit Weihnachten habe ich inzwischen auch ein Fernglas dabei
Ich habe immer alle "Tradis" belächelt, die so n Ding mit schleppen, aber mit nachlassender Sehkraft und auch sonst ist es schon von Vorteil genau zu wissen, wo der Spot ist, den man eigentlich treffen möchte.
Zumindest fällt seit dem die Ausrede "na DAAA hab ich das Kill aber nicht vermutet" aus.
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Neben Bogen und Pfeilen noch
Wasserflasche, nahrhafte Snacks, Massstab (Standhöhe), einige Nocken, Ersatzsehne, Auflagematerial, Nockpunktschnur, Feuerzeug, kleines Messer, ein kleines Erste-Hilfe-Set, ggf Regencape, Taschentücher und Smartphone zum Punkte in der Easy3dScore App festhalten.
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Bogen, Holsterköcher mit 9 (Holz)Pfeilen, Messer, Multitool, kleine Gürteltasche mit Mini1. Hilfe Set, büschen Rep-Zeugs (Faden, SekKleb etc) und etwas Essen, Hut, Ersatzkontactlinsen, Ersatztab, Geld, Stift und Lesebrille zum Schreiben.
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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Das hilft mir sehr und ja, ich gehe es völlig entspannt an - ich habe nichts zu verlieren.
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Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, mach es wie die meisten...
Pack alles ein was du brauchen könntest. Nach ein paar Parcoursbesuchen sortierst du von alleine aus.
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Bogen, Pfeile(ca 10) im Rückenköcher, selbstgeschnitztes Tab, Messer, das wars, seit einem halben Jahr lasse ich den Armschutz auch noch zu Hause ;D
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WASSER, immer genug Wasser.
Ein Multitool, einen Bogenständer, Bogen, HOLSTERköcher, und 3 Pfeile. Wenn ich mehr brauche, verdiene ich es nicht besser. Etwas zu knabbern, meist Studentenfutter.
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@Kuckingen: Ernstgemeinte Frage und womöglich interessiert es auch den TO... Wozu bitte einen Bogenständer?
P.S.: Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin nehme ich jedenfalls keinen Fahrradständer mit... ;-)
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@Kuckingen: Ernstgemeinte Frage und womöglich interessiert es auch den TO... Wozu bitte einen Bogenständer?
Haben die meisten Blangbogenschützen dabei. So ein Teil vom Compoundbogen, das man an den Wurfarm klammert. Dann liegt der Bogen "stehend" auf dem Ständer und dem Blankbogengewicht am Boden, die Sehne nach oben und damit nicht im Schmutz. Ist halt ein wenig besser, als ihn an einen Baum zu klehnen, wo ein Tip dann im Boden ist.
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Statt Bogenständer habe ich einen Gürtel-Bogenhalter dabei. Finde ich persönlich einfach praktischer, ist sicherlich wie vieles Geschmackssache.
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Meine Bögen dürfen gerne mal im Gras oder auf dem Waldboden herumliegen…
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Längere Parcours Runde mit wechselnden Bedingungen:
Bogen, 3 Pfeile, Tab
Umhängetasche mit Wasser, Vesper, Regenjacke, Taschentücher, Kleingeld
🌹
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also 2 oder 3 Pfeile wären mir deutlich zu wenig...einfach weil immer mal was passieren kann, und dann steht man mitten im Turnier oder im Parcours da und hat keinen Pfeil mehr...
Ich hab schon so viel erlebt, sei es Pfeilverlust wegen Fehlschuss, dass ein anderer Schütze meinen Pfeil getroffen hat oder man nicht gut trifft und zB das Metall der Halterung des Tieres trifft und sich ein Pfeil verabschiedet...
@SparkyCH
vielleicht noch die Ausschreibung gut lesen, ob evtl Flu Flu Pfeile benötigt werden
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Stabiles Schuwerk, wetterangepasste Oberbekleidung, NotfallPhone, Kenntnis der allgemeinen und spezifischen Parcourregeln
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Ich habe meinen Bogen gerne gut abgestellt. Dafür habe ich mir aus einen alten Ski-Stock einen Bogenständer gebaut, denn ich in den Boden stecken kann und auch als Wanderstock verwenden kann.
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Nach ein paar Monaten habe ich wohl noch die Sicht des Anfängers, aber auch schon ein bisschen "Erfahrung"...
Die Ausrüstung unterscheidet sich von Person zu Person... Selbst über die Jahreszeit hinweg habe ich Unterschiede bemerkt.
Bogen, Arm-und Fingerschutz, Köcher und (insbesondere für Anfänger) ein halbes Dutzend Pfeile...
Darüber hinaus angepasste Kleidung und Schuhwerk - sollte selbstverständlich sein. Getränk und ein kleiner Snack - nach Belieben. Im Prinzip ist der Parcour eine kleine Wanderung...
Der Rest - das ist halt persönlich... Ich habe die blöde Angewohnheit, mir die Pfeil-Spitzen kaputt zu machen, also habe ich ein paar Schraub-Spitzen als Ersatz dabei. Jemand Anders aus meinem Club braucht öfters ein oder zwei Ersatz-Nocken... Anfangs habe ich den Gummi-Griff-Pfeilzieher häufig gebraucht, inzwischen kaum noch. Dafür habe ich mir inzwischen eine Zip-Lock-Tüte mit ein paar Pflastern eingesteckt. Für den Bogen habe ich einen Haken am Gürtel - damit ich hin und wieder mal die Hände frei haben kann... Das Klappmesser(-chen) habe ich bisher nicht gebraucht, konnte es aber einem Anderen leihen...
Ein guter Tipp aus einem Video von den "ArcheryGirls" - ein Rest roter Stoff mit einer Schlaufe dran. Wenn ich mal alleine unterwegs bin und hinter dem Ziel nach dem Pfeil suche kann ich das ans Ziel hängen, quasi als Sicherung... Bisher erst ein einziges Mal aus der Tasche geholt...
Spanngurt und Bogenmaß lasse ich daheim oder im Auto. Habe ich bisher im Parcours noch nicht gebraucht.
Für mich ist das relativ unkritisch, der Vereins-Parcours ist leicht zu erreichen und wenn ich zwischendurch keine Lust mehr habe kann ich einfach später wiederkommen. Für jemanden, der (die?) eine lange Anfahrt hat und ggf. Eintritt zahlt sieht das schon anders aus...
Danke für die Frage und die vielen Antworten!
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Finde ja, bein Turnier ists schon nochmal anders. Wenn ich hier auf den Haus-Parcours geh, hab ich Armschutz, Tab und Bogen mit 5-6 Pfeilen dran - fertig.
Aber beim Turnier, zu dem ich ggf. auch mal weiter fahre (2h+) will ich dann schon für Eventualitäten gerüstet sein.
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Ein guter Tipp aus einem Video von den "ArcheryGirls" - ein Rest roter Stoff mit einer Schlaufe dran. Wenn ich mal alleine unterwegs bin und hinter dem Ziel nach dem Pfeil suche kann ich das ans Ziel hängen, quasi als Sicherung... Bisher erst ein einziges Mal aus der Tasche geholt...
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IMMER den Bogen ans Ziel lehnen beim Pfeilesuchen !!!! da brauchts auch keinen roten Stoff oder so...
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Ein guter Tipp aus einem Video von den "ArcheryGirls" - ein Rest roter Stoff mit einer Schlaufe dran. Wenn ich mal alleine unterwegs bin und hinter dem Ziel nach dem Pfeil suche kann ich das ans Ziel hängen, quasi als Sicherung... Bisher erst ein einziges Mal aus der Tasche geholt...
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IMMER den Bogen ans Ziel lehnen beim Pfeilesuchen !!!! da brauchts auch keinen roten Stoff oder so...
Das geht vielleicht mit einem knallroten Metall-Blankbogen, aber die Holzdinger siehst oft nicht, wenn die am 3D Tier lehnen. Grad bei IFAA Parcouts, wos auf 60m geht
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echt, findest ? ob dann aber ein Stück Stoff trotz rot was ändert 😊 :unschuldig:
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echt, findest ? ob dann aber ein Stück Stoff trotz rot was ändert 😊 :unschuldig:
Es kommt aufs Ziel drauf an - im Schatten oder schön im Hellen etc.
Aber guck dir mal die Bilder an oder das Video ab der verinkten Stelle: https://youtu.be/BtgKFQD6btE?t=540
Der Bogen hat nen neongrünen Griff. Hätte er den nicht, wärs schon schwerer, den zu sehen, obwohls nur 20m sind.
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Ich finde die Idee mit dem Tuch sehr gut.
Einige meiner Bögen sind vor dem Ziel sehr schlecht zu sehen und das Tuch kann man auch zum Pfeileputzen nehmen...
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Dann braucht man aber auch ein Schild, auf dem Steht, was das rote Tuch zu bedeuten hat.
Ich schon habe Ziele vorgefunden, da lag z.B. ein Apfel auf dem Gummivieh. :wtf:
Wenn ich einen Bogen vor dem Tier nicht mehr erkenne, sollte ich mir mal ernsthaft Gedanken machen.
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Wenn ich einen Bogen vor dem Tier nicht mehr erkenne, sollte ich mir mal ernsthaft Gedanken machen.
Ich kenne 2 Beispiele, da hat es in der Gruppe niemand gesehen. Und die anderen waren meist jünger als ich. Aber klar, das Umfeld war wegen Regen und dunklem Wald maximal schlecht, aber sowas passiert. Hängt da was auffallenderes als ein dunkler Langbogen über die Killzone, wäre das schon ein Gewinn gewesen.
Und glaub mir, da geht der Puls schon hoch, wenn einer am Pflock schon den Bogen anhebt und dann ein anderer schreit "Stopp, da ist ein Vieh" - das dann ein einzelner Schütze war. Weit dahinter zwar, aber durchaus in der "Trefferzone" bei einem vergeigten Schuss.
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Wenn ich einen Bogen vor dem Tier nicht mehr erkenne, sollte ich mir mal ernsthaft Gedanken machen.
Ich kenne 2 Beispiele, da hat es in der Gruppe niemand gesehen. Und die anderen waren meist jünger als ich.
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Im Ernst, trotz deinem Fernglases, welches du vor dir trägst, hast du das nicht gesehen???
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Mensch Leute, wenn sich jemand mit einen Signaltuch sicherer fühlt, sollte das doch kein Problem sein.
Wie recurveman schon schreibt, kann man ja auch seinen Dreck hinschmieren auch wenn man nie danebenschießt!
My 2 ct
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Im Ernst, trotz deinem Fernglases, welches du vor dir trägst, hast du das nicht gesehen???
Ich war jeweils noch hinten, andere in der Gruppe waren dran. Aber zu deiner Frage: Mit einem Fernglas kann man das wohl kaum übersehen. Grad bei Tradis hat auch nicht jeder ein Fernglas dabei.
Die Idee haben die Archerygirls übrigens von einem österreichischen Parcours, wo das so vorgeschieben ist und beim Einschreibhäusel neben den Scorecards eben rote Papiere lagen, die man mit einem Pfeil ins Kill pinnen sollte, wenn an Pfeile sucht. Und es stand auch in den Regeln "siehst du das Kill mit Rot abgedeckt: nicht schießen"
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wird nicht mehr lange dauern, dann sieht man die ersten mit warnwesten am parcours
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Allemal besser als Camouflage :angel:
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wird nicht mehr lange dauern, dann sieht man die ersten mit warnwesten am parcours
gibt genug. Jetzt nicht die ausm Auto, aber halt ne Outdoor-Jacke oder Weste in Signalgelb oder Orange. Habe ich auch. Bogenschießen ist keine Modeschau. Ich fall lieber auf.
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Ich habe immer ein kleines Erste Hilfe Set mit einer Rettungsdecke dabei.
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Der Bogen vor dem Ziel ist wie die gekreuzte Ski bei einem Ski Unfall. Ein Signal. Ich als Österreicher kenne das. Ich kenne auch genug Österreicher die dies nicht kennen. Ähnlich beim Bogenschießen.
Wenn eine Leuchtefahne oder Jacke einen Unfall verhindern, ist jedem geholfen. Unserem Sport, weil nicht mehr Auflagen kommen. Dem Schützen, dem Unfallopfer und dem Parcoursbetreiber usw.
Darum trage ich gut sichtbare Sachen, weiß oder Rot.
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wird nicht mehr lange dauern, dann sieht man die ersten mit warnwesten am parcours
Habe ich so nicht erst einmal gesehen, was spricht dagegen?
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Ich habe meinen Bogen gerne gut abgestellt. Dafür habe ich mir aus einen alten Ski-Stock einen Bogenständer gebaut, denn ich in den Boden stecken kann und auch als Wanderstock verwenden kann.
Das hört sich nach einer praktischen und preiswerten Lösung an. Hast du ein Foto, besonders von der Bogenhalterung?
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Fotos werde ich bei Gelegenheit suchen oder machen.
In den Skistock ein Loch gebohrt, beim Griff oben, die Bogenhalterung von Cartell hineingesteckt. Siehe Link.
https://www.ribos.com/aid-4619-Cartel-Bogenstaender-Bowstand-EZY.html
Mit einem Isolierband die Standhöhe am Stock markiert, so sehe ich auch auf einem Blick die Standhöhe. Den Fuß mit einem alten Weidezaunstempen zusammengeschweißt. Damit kann ich bei fast jedem Boden gut verankern.
Wenn ich wieder Indoor mache, nehme ich die Bogenhalterung aus dem Stock und gebe ihn in das 3 Bein zurück.
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Pfeilkratzer, Taschenmesser, Bogen, Pfeile