Archers Campfire
Do it yourself => Bauanleitungen => Thema gestartet von: Sonuka am März 16, 2020, 09:59:16 Vormittag
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Servus alle zusammen!
Der Mega-Schießwürfel:
1.Zwei große Bigbags organisieren
2. Den einen zusammenknüllern und und den anderen Stecken
3. Den zweiten auch zusammenknüllern und mit Tesaband massiv umwickeln, so dass er hält und kompakt in Form ist (zwei Schlaufen als Griffe rausstehen lassen!)
4. Drauf schießen!
Hält aktuell sogar meine Armbrusbolzen auf eine Distanz von 20m bei einer Geschwindigkeit von 400fps OHNE dass hinten die Spitze durchguggt..... als mit dem Bogen nicht zu überwinden. Die Bigbags kosten mich im EK (Große Mengen) 12€/Stück nagelneu. Ich hab natürlich alte, gebrauchte vor dem Müllcontainer gerettet.
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Hi,
gute Idee :yes: Ich hatte allerdings bei einer ähnlichen Konstruktion das Problem, dass der Kleber vom Band ( Panzertape von Feinkost Albrecht) an den Holzpfeilen hängen blieb und nur sehr schwer wieder abgeht - wenn überhaupt. Also Vorsicht bei der Auswahl des Klebebandes.
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Bei den Arbrustpfeilen ists auch so, dass die etwas schwer rausgehen... aber ich vermute das kommt durch den Speed.
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Ich hatte sowas mal aus Ikea Taschen, statt Klebeband habe ich Seil zum Verschnüren genommen und das kreuzweise gewickelt. Hält und stoppt super und du hast diese Kleberei nicht.
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Ich wollte meinen Schießwürfel schonen und habe das selbe mit einem Gewebesack und Schrumpffolie gemacht, ich bin aber ganz schnell wieder zu meinem Würfel zurückgekehrt!
Pfeile lassen sich doch viel besser ziehen, ist besser für den Transport und hat bis jetzt ca. 15000-20000 Pfeile aufgehalten und hält immer noch!
Gruß Armin
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Aus meinem Jutesack, gefüllt mit alten Lumpen (Reißverschlüsse und Knöpfe entfernt), kann ich selbst jene Pfeile mit zwei Fingern ziehen, die ich mit meinem 70#-Waffeleisen (Mathews Creed XS) hineingejagt habe. :bow:
- keine Kleberste oder sowas
- Preis: <10€
- man kann eine Pappe mit Zielmotiven davorstellen
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Ich nutze auch einen Jutesack, gefüllt mit alten Baumwollklamotten.
Funktioniert super.
Hatte früher einen mit alter Stretchfolie gefüllt.Zu Anfang gut. Aber später fliegen dann doch viele Plastikschnippsel in der Umwelt rum.
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Der Klassiker: Jutesack.
Bei mir jedoch mit dieser Wickelfolie für Palettensicherung gefüllt (die, die an sich selber haften bleibt).
Diese Folie stark zusammengeknüllt und in den Jutesack gesteckt, daraus so gut es geht einen Würfel formen und mit Kabelbinder verschließen.
Evlt. noch eine Kordel anbringen zum Werfen.
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Ich hatte auch erst Folie im Sack. ;D
Habe sie wieder rausgemacht, weil die Pfeile sich regelrecht reingebrannt hatten und beim Ziehen Reste herausfielen oder am Pfeil klebten.
Alte Decken oder Sachen aus Baumwolle ist das beste Material und hält auch ne Weile.
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Ich hab auch einen Jutesack und irgendwelche alten Plastikfolien reingeknüllt. :klasse:
Und letztens haben Rumpelstilzchen und ich einen Schießwürfel gebaut.
1. Zwei harte Schaumplatten mit Heißkleber aufeinandergeklebt
2. Die Schaumplatten auf Gehrung zu einem Würfel geklebt
3. Innen drin noch Ethafoam von einer alten Zielscheibe reingestapelt.
4.In die eine Seite noch ein Loch gebohrt und dann ein Seil mit Affenfaust am Ende durchgefädelt und dann zugeklebt
5.Drauf schießen und merken, dass der Heißkleber wieder warm wird und dann am Pfeil klebt.
Schlussendlich war es nicht so gut, aber die Pfeile sind nur max. 10 - 15 cm tief eingetaucht. :upsidedown: Trotzdem :eeew:
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Hallo zusammen,
bin als Wiedereinsteiger nach 30 Jahren am überlegen, welches Ziel ich mir für den Garten basteln soll. Den klassische Kaffeesack finde ich schonmal super, weil der aus natürlichem verrottbaren Material besteht. Nur finde ich das nicht so gut, den mit Plastik vollzustopfen, weil dadurch immer auch Plastik in der Natur verbleibt. Alternative dazu wäre Baumwolllappen aus alter Bekleidung, jedoch wird dann der Sack tonnenschwer.
Deswegen die Frage in die Runde: Hat irgendjemand schonmal die Verpackungschips aus Mais oder Erbsenstärke probiert? Und diese in den Kaffeesack gestopft? Das sind diese kleinen federleichten grünen Flocken, die man sogar essen könnte und die ja in jeder Verpackung anzufinden sind, wo auch schwereres Gut sicher geschützt wird. Das wäre aus meiner Sicht mal Option das auszuprobieren.........
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Da meine Schießsäcke im Garten verbleiben sind die Verpackungschips keine gute Wahl , zudem locken sie Nager an.
Was geht (aber kostet) und sehr lange haltbar ist sind Holzwolleballen. Mit einem Dach gegen Feuchtigkeit versehen und man hat seehr lange Freude daran.
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Die Chips aus Maisstärke lösen sich auch gern im Wasser auf, also nichts zum draussen bleiben. Zudem kann ich mir nicht vorstellen dass die gut stoppen.
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Da stoppt selbst deiner Rindenmulch besser.
Wenn man den Jutesack regelmäßig erneuert, immer wieder über den alten, verbleibt Ken Plastik in der Natur.
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Ich stopfe mit den Netzen, mit denen Heuballen gebunden werden. Das Schnurmaterial wird durch die Pfeile nicht zerkleinert, sondern verdrängt. Je fester man stopft, umso besser stoppt`s.
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Jutesack mit Schafschurwolle. Umweltfreundlich und super Stoppwirkung.
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Mein Lieblingsschiesswürfel,
Ein Karton gefüllt mit Alten T-Shirts
Und Oder Computerversandverpackungsschaum.
Aufkleben kann man ausgedruckte Papierziele Kürbis Mohrhuhn usw aus den Netz.
Auf die Ziele kann man ein Kreuz drucken für zu tief zu hoch links rechts Abweichung
Aufkleben mit durchsichtigem Paket-Klebeband
Je mehr Klebeband desto Witterungsbeständiger wird das ganze.
Klebe Reste am Pfeil keine.
Wenn eine Seite verschossen, passend Pappe draufkleben
Neues Papierziel aufkleben und weiter geht es.
Chips würde ich nicht nehmen, zu wenig Bremswirkung
Und Sauerei beim Nachstopfen.
Grüße Thom
Anbei älteres Foto