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Bogenschießen => Pfeile => Thema gestartet von: Daniel124 am November 29, 2020, 05:56:12 Nachmittag
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Hallo Community,
es würde mich mal interessieren welches Pfeilgewicht in welcher Häufigkeitsverteilung so geschossen wird mit Primbogen, Langbogen, Reiterbogen, trad. Recurve, Hybridbogen.
--> Weil die meisten sicherlich eine gewisse Range schießen kann man zweimal wählen.
--> Vielleicht mögt ihr im Thread einen Grund für euer bevorzugtes Gewicht angeben ...
Grüße, Daniel
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Ich mach mal den Anfang:
10-11 und 11-12 gpp weil ich mit etwas mehr Gewicht auf kurze Distanzen präziser treffe und auf lange Distanzen auch noch zufriedenstellend damit klarkomme.
Grüße, Daniel
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Daniels Worten kann ich mich anschließen, ist auch meine Erfahrung
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Auch so zwischen 10 - 12 gpp,
die langen Entfernungen mag ich eh nicht so gerne schiessen!
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Hallo,
bei mir sind es zwischen 8 - 11 gpp!
Der Grund ist das vom Bogenhersteller angegebene gpp!
Gruß Armin
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Auf meinen Bearpaw Bögen ca 8,5 gpp. Der Bear SG fühlt sich mit 10,5 gpp wohl.
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Wieso nur traditionelle Bögen? Ich fand es sehr spannend was unsere Fitanesen CP schießen. Die waren fast alle mit über 10gpp einer sogar mit 13gpp unterwegs.
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Bei mir sind es zwischen 12 und 13 gpp. Warum? Weil ich klassischen Langbogen mit Holzpfeilen schieße. Bei einem Auszug von 31“ sind die Pfeile dann so lang, dass selbst mit leichtem Fichtenholz kein leichteres Setup herauskommt. Ich komme damit aber prima zurecht.
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meist 8-9, reicht doch. ;)
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8,2 auf einer Weick Cobra
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8 komma wenig.
Irgendwie kann ich auch gar keine anderen Pfeile bauen - und wills auch nicht so richtig :unschuldig:
Achso - auf einem Recurve natürlich.
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6,5 - 7,9 weil ich es gerne was flotter habe. ;)
Schiesse nur Recurves. Die ganz niedrigen gpps
allerdings nur auf den Carbon-Wurfarmen.
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Hi,
Zwischen 6.3 und gemütlichen 7.1. Ersteres auf einem BP Hunter Hybrid, letzteres auf dem 64 Zoll FH Recurve.
Lg
Klaus
Nachtag:
Hab gerade nochmal gerechnet, der 2te BP hunter recurve mit 43# adF und 250gn Pfeilen kommt sogar auf 5.8 gpp, war mir gar nicht bewusst da der sich wirklich gutmütig schießt.
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10
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Eigentlich musste ich 3 oder 4 verschiedene wählen können. Denn mit Holzbogen schieß ich die schwersten...
aber mit 100gn Insert und 75gn Spitze ist es auch keine Kunst bei einem 500er über 10-11 gpp zu kommen. :upsidedown:
Ich liebe es wenn ich einen Pfeil fliegen sehe und er bei weiteren Schüssen eine Parabel beschreibt. :klasse: A Instinktiver kann damit gut leben... ;D :yes:
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Wieso fängt die Umfrage erst bei bleischweren 8 an?
5,9 bis maximal 7,2 ! ;D
Gruß
Ralf
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Zwischen 7,8 und 10
Habe deshalb 8-9+9-10 angekreuzt....macht -2 ::) :Achtung:
Kommastellen sind mir da Wurscht....der Bogen muss leise sein...der Pfeil irgendwann ankommen...
:fire: :bow:
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Hi!
Interessanter Thread. Danke.
Eigentlich 340 grain bei 40# adF. Macht 8,5 gpp
Aber jetzt hab ich am Runi 47# adF und mit den gleichen Pfeilen macht das 7,2.
Hab immer beide Bögen mit. Aber seit Sommer greife ich dann am Parcours doch immer zum Runi.
Also 7,2 gpp. :bow:
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Ich schiesse zwischen 9 und 9,5 mit einem Recurve Bogen. Ich würde auch 10 schiessen des Komforts wegen, da wäre es aber sinnlos, Distanzen über 30 Meter zu schiessen. Und bei vielen Parcours sind halt schon auch Schüsse im 50 Meter Bereich dabei.
Die 9-9,5 schiesse ich mit schwerem Schaft und niedrigen FOC ( Easton Axis Trad).
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10-11 gpp. Das geht sowohl mit Carbon wie auch mit Holz. Mit Holz für mich eben noch machbar, bei Carbon gibt`s bereits eine anständige Wanddicke.
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aktuell 8,3 beim LB (374gn Fichten bei 45# adF) für eine flache Parabel beim Leistungsorientierten Schiessen und
ca. 13gpp beim 43# Border Cover Hunter weil der schwere Pfeile richtig geil flott raushaut und die mit richtig bums ankommen :klasse:
lg
der Engel
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Ich schiesse fünf Bögen mit 7gpp. Das sind der Mingo, der Slick Stick, der Gandre, der Centurion so-wie den Horseman. Des weiteren zwei Bögen mit 8-9gpp. Den Black Kiowa und den Minotaurus.
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Ich liebe die Extreme, mit Win&Win knapp über 4gpp, mit ACS bis zu 17gpp
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Hallo,
kommt auf den Bogen an,welchen ich dabei habe.
Zwischen 6 und 8+ gpp
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Das was der Bogenbauer als Minimum vorgibt als Richtwert und dann knapp drüber.
Somit Peregrin und Snow Leopard sehr leicht, Covert Hunter etwas höher und der Tiras irgendwo dazwischen :-)
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8,5 gpp auf Border Black Douglas
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Hab für unter 8 und 8-9 gstimmt, da die VAP600 grad so an der Grenze sind bei 38#
Bogen: Spiderbow & Uukha
Einen besonderen Grund dafür gibts nicht. Ich mag die VAPs, weil für Scheibe & Feld & 3D verwendbar und der 600er Spine ergibt sich aus den 37 - 38# OTF, zusammen mit dem passenden Spitzengewicht von 90 oder 100gn.
Ich würde auch noch leichtere schiessen, hilft Schätzfehler zu kompensieren. Aber mit dem VAPs ists schon OK, denke ich.
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Zwischen 8,5 und 9,5 grp.
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Momentan 8gpp. Bin aber dabei schwerer zu testen (9,5gpp).
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Für 3d bei all meinen Bögen so zwischen 8 bis knapp über 9.
Fürs Roven und trickshooting zwischen 11 und 14 Gpp.
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Ganz knapp unter 10 jetzt mit den schweren Spitzen (385gn bei 39# adF).
Auf Hoyt Buffalo medium und Trad medium Wurfarmen.
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6,5 (TRB/ILF) - 9,0 (LB/Holz).
Ich schieße so leicht es geht, solange der Bogen sich noch gut anhört.
Warum? Weil ich bevorzugt instinktiv schieße und ich es mag einen möglichst weiten instinktiven Nullpunkt zu haben.
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Kann man grundsätzlich sagen, dass bis 10gpp für 3D kein Problem darstellt, auch auf größere Distanzen ( 50 m)?
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Nein, kann man nicht - weil, ich auch gerne 12,6 GpP für 3D benutze, auch auf größere Distanzen (50 m). Ist halt ziemlich individuell und wenn man(n) und Frau den Bogen so richtig raus haben können es sicherlich auch noch mehr sein... ;)
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10-11 gpp Langbogen Holzpfeile
9 - 10 gpp Recurve Carbonpfeile
mit leichten Pfeilen sind mir die Bögen zu laut und die Pfeile zu schnell,
Und treffen mit schweren Pfeilen funktioniert bei mir auch besser
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Ganz knapp unter 10 jetzt mit den schweren Spitzen (385gn bei 39# adF).
Auf Hoyt Buffalo medium und Trad medium Wurfarmen.
Die gleichen Daten hab ich auch auf meinem Runi. Funzt ganz gut.
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Kann man grundsätzlich sagen, dass bis 10gpp für 3D kein Problem darstellt, auch auf größere Distanzen ( 50 m)?
Pauschal sind GPP nie ein Problem, ausser, sie sind zu wenig.
Für Compounds gibts die klare Ansage "min 5GPP", für manche Holzbögen sagt der Bogenbauer "min 9GPP". Aber nach oben ist man da offen. Obs sinnvoll ist, ist eine andere Frage
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Kann man grundsätzlich sagen, dass bis 10gpp für 3D kein Problem darstellt, auch auf größere Distanzen ( 50 m)?
Pauschal sind GPP nie ein Problem, ausser, sie sind zu wenig.
Für Compounds gibts die klare Ansage "min 5GPP", für manche Holzbögen sagt der Bogenbauer "min 9GPP". Aber nach oben ist man da offen. Obs sinnvoll ist, ist eine andere Frage
Um den Sinn gehts mir, die Ballistik auf Distanzen bis 50 Meter.
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Ich schieße mit meinem Langbogen "nur" 32 lbs.
Mein Bogenbauer (Falco) empfiehlt 7,5 gpp. Ich habe aus ballistischen Gründen versucht, mit dem Pfeilgewicht relativ niedrig zu bleiben und komme jetzt auf 8,5 ggp, mit dem Setting bin ich insgesamt sehr zufrieden (Cross X-Carbonschaft in 31" und Spine 600, der hat 5,11 gpi)
Liebe Grüße
Tom
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6,5 (TRB/ILF) - 9,0 (LB/Holz).
Ich schieße so leicht es geht, solange der Bogen sich noch gut anhört.
Warum? Weil ich bevorzugt instinktiv schieße und ich es mag einen möglichst weiten instinktiven Nullpunkt zu haben.
Mir geht es wie Andreas. Zuggewicht 37,5 lbs Falkenholz ILF 5,1gpp
da ich auch instinktiv Schütze bin und meine Bogen Hand (Griff) mir möglichst nicht die Sicht versperrt.
Ich Schieße sehr gerne ein leichtes Setup. Ist zwar anfällig. Aber, wenn alles stimmt Perfekt.
Ich denke das ist halt Ansicht Sache und jedem Schützen selbst überlassen.
Die einen sagen du Spinnst und die anderen na ja. ;)
Muß aber dazu sagen, dass es etwas gedauert hat, bis der Pfeil gepasst hat. Und jetzt geht er wie auf Schienen.
Gruß
Kristian
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Mir geht es wie Andreas. Zuggewicht 37,5 lbs Falkenholz ILF 5,1gpp
Whow - welcher Pfeil ist das? Der muss vermutlich deutlich unter 5 GPI haben.
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Hi,
Würde mich auch interessieren.
Könnte der Aurel Uhyre in spine 700 sein, der liegt bei 4.8 gpi.
37.5 mal 5.1 = 191 grain
40gn Klebespitze (gibt nur bis 70gn, müsste also schon gebastelt sein) und 15gn für Nocke Federn und Kleber, das passt genau bei 28" Schaftlänge...
Lg
Klaus
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:klasse:
Hallo du warst nah dran :)Ich muß dazu sagen, dass ich einen kurzen Auszug von 27 Zoll habe.
Es ist ein Aurel Oryx 1000 Spinne mit 50 Grain Spitze Alu von Tophat.Der Pfeil ist 68,5cm lang 130,5 Grain
3x2,5 Zoll federn 4 Grain, Spitze 50 Grain Bohning F Nocke 6 Grain. Gesamt 190,5 Grain.
Ich weiß das manche sagen viel zu weich. Stimmt aber nicht. Oder vielleicht doch. Er geht wie an der Schnur gezogen.
Und der Blankschaft einwandfrei. Wer es nicht glaubt geht einfach mal mit ;)
Mir macht es Spaß.
Grüße
Kristian
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Seit ca 2 Jahren ganz genau 4,5 gpi auf meinem selbst gebautem ILF Holz Mittelteil. Komm super damit zurecht
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Bei Holz geh ich nach dem passenden Spine und Spitzen 100 oder 125 gn.
Grwicht im Satz Homogen natürlich.
Da kommt dann meist was zwischen 500 und 600 gn raus. Je nach Holz und Charge.
Da bin ich dann zwischen 10 und 12 gpp
Bei Carbon nehme ich das was beim Händler gut zu bekommen ist. Feintuning dann über Spitzen. 100 und 125 gn sind immer da. Da liege ich dann auf den Recurves bei 8 - 9 gpp .
Wobei..... ich hab da auch 2 Sätze mit heftigem Spine (300 +340) die ich einfach zum Fliegen bringen wollte. Spitzengewicht dann auch mal 200gn.
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Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Macht doch nichts oder?
Ich schieße momentan fast 9GPP. Damit komm ich auf 170ft/sec. Ich schieß den 500er Penthalon Bandit mit 100gn Spitze, 37gn Inserts, 30,5'' und bin eigentlich zufrieden.
Trotzdem überlege ich hin und her ob ich einen leichteren Schaft schießen sollte. Mit dem Skylon Edge (5,8GPI) käme ich bei 31'' mit 100gn Spitze und 12gn Inserts auf knapp unter 8GPP-
Kann mir jemand sagen wie schnell der Pfeil in etwa mit 8GPP wird wenn er mit fast 9GPP 170ft/sec fliegt?
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Diese Frage kann Dir wohl niemand so einfach beantworten.
Unter anderem kommt es darauf an, wie effektiv Dein Bogen die eingebrachte Energie an den Pfeil abgeben kann und wie viel Energie bei einen (zu) leichten Pfeil im System aus Bogen, Sehne und Bogenhand und -arm verbleibt und "vernichtet" werden muss.
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Auf einem Oly Recuve macht 1gpp runter ca 10 fps mehr aus
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Auf einem Oly Recuve macht 1gpp runter ca 10 fps mehr aus
Danke! Deckt sich ziemlich gut mit dem Versuch den ich eben durchgeführt habe. Hab im "Müllköcher" einen 700er 4,8GPI Bandit gefunden. Komme mit dem auf ziemlich genau 7 GPP. 3x geschossen, Durchschnitt 193ft/sec. Dann geh ich mal von knapp über 180 bei 8GPP aus.
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Heute den 700er Bandit (4,9GPI) neu befiedert und benockt. Dann nochmal Auszug gemessen (28,5' und mit der Zugwaage die lbs ermittelt = #41 auf dem Ringfinger bei 3 Unter) Danach ein paar Versuche geschossen mit einem für mich überraschenden Ergebnis:
Bandit 500, 30,5'', 37gn Insert, 100gn Spitze = 357gn = 8,7GPP -> 172ft/sec
Bandit 700, 30,2'', 12gn Insert, 100gn Spitze = 285gn = 7,0GPP -> 184 ft/sec
Bandit 700, 30,2'', 12gn Insert, 85gn Spitze = 272gn = 6,6 GPP -> 194 ft/sec
Was mich neben den 10ft/sec für 0,4GPP verwunderte war das Trefferbild. Der 700er steckte jedes mal direkt neben dem 500er. Mal rechts, mal links 2x berührten sich die Pfeile auf voller Länge. Und das obwohl der 700er als Rohschaft schon bei 15m mehr als 30cm am Gold vorbei flog. Klar, nur 7m und befiederte Pfeile doch hätte ich schon erwartet dass der 700er deutlich rechts vom 500er einschlägt.
Der Spinewertrechner sagt bei 97gn Spitze und der Länge was um die 530.
Morgen gehts in den Parcours. Mal gespannt wie sich der eigentlich viel zu weiche Pfeil auf längere Distanzen schlägt.
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Aktuell 9,44 app mit meinem Blankbogen
36# bei 29" Auszug und einem Pfeilgewicht von 340 gn
Die Uukha SX100 beschleunigen die Pfeile auf 190 fps, da machen sogar weite Entfernungen Spaß! :)
Gruß E.
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Auf meinem Lieblings TB Bogen schieß ich ca. 8,88 gpp (MINS Ilf MT mit Winners WAs)
Auf meinem Lieblings Blankbogen schieß ich ca. 7,5 gpp (Hoyt Epik mit Uukha SX80.)
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Ca. 9 gpp, Holzpfeile auf BBO, Reflex/Deflex, 56#
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Zwischen 8-10 Gpp, je nach Bogenart
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je nach Anwendung und Bogen zwischen min. 8 gpp - 15 gpp
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Im Normalfall ergibt sich bei mir was zwischen 9-11gpp.
Nur auf meinen mingo sind's (absichtlich) weniger. Wenn ich mal nen guten Tag im Parcour hatte schieße ich ein paar Pfeile damit, das holt mich recht flott auf den Boden der Tatsachen zurück O:-)
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6,7 gpp mit einem ILF-Setup...
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Von über 10 gpp auf meinem Satori mit Uukha Gobi runter auf 8,6 gpp. So macht das ganze schon mehr Sinn.
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8,0 gpp auf meinem Uukha
6,2 gpp auf meinem Kinetic
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6,1 - 6,7gpp mit meinem Mohawk 45# auf nen 600er Spine
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Keine Ahnung was ich da habe, habe leider keine Waage die genau genug ist um es umzurechnen.
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Meine Holzpfeile krieg ich nicht unter 400gn, damit bin ich mit real 37# über 10gpp. Nicht erwünsch, aber thats it for now. :???:
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Ist doch ein gutes Gewicht. Wie ist denn deine Auszuglänge? Den Faktor vergessen nämlich viele. Es macht einen enormen unterschied ob du 10gpp bei 27“ oder bei 31“ Auszug schießt.
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Meine Holzpfeile für den Langbogen haben so 530 +/- 20gn. Im aktiven Satz dann jeweils im 10 gn Bereich zusammen, Bogen hat 47@28 bei 30,5" Auszug und 54# auf den Fingern.
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Es macht einen enormen unterschied ob du 10gpp bei 27“ oder bei 31“ Auszug schießt.
Warum?
GPP bezieht sich auf OTF, nicht auf das, was auf dem Bogen steht.
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Keine Ahnung was ich da habe, habe leider keine Waage die genau genug ist um es umzurechnen.
Zum Umrechnen brauchst du keine Waage, wenn du die Pfund an den Fingern weißt und das Grammgewicht des Pfeils (Küchenwaage?), schaffen wir das schon ;)
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Es macht einen enormen unterschied ob du 10gpp bei 27“ oder bei 31“ Auszug schießt.
Warum?
GPP bezieht sich auf OTF, nicht auf dem, was auf dem Bogen steht.
Richtig, viele denken tatsächlich (auch bei Speedtests im Netz) sie nehmen das Nenzuggewicht und ermitteln darauf basierend die GPP.
ABER: es macht schon einen deutlichen Unterschied ob ich die selben GPP (korrekt mit dem Gewicht auf den Fingern ermittelt) bei 27" oder 31" schieße.
Das gleiche Modell Bogen wird bei 31" sehr wahrscheinlich locker 20-30fps mehr bringen als bei 27" bei selbem Gewicht auf den Fingern und mit dem selben Pfeil.
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Es macht einen enormen unterschied ob du 10gpp bei 27“ oder bei 31“ Auszug schießt.
Warum?
GPP bezieht sich auf OTF, nicht auf das, was auf dem Bogen steht.
Das ist mir schon klar, aber die Auszugslänge hat nunmal deutlich mehr Effekt auf die Pfeilgeschwindigkeit als das Zuggewicht.
Grombart hat es ja schon geschrieben…
Beim Bogen gibt es da nen guten Daumenwert.
1Zoll mehr Auszug bring in etwas das gleiche wie 5lbs an Zuggewicht. Das gilt zumindest beim CP. Denke aber beim Recurve wird es nicht viel anders sein.
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Ich weiss nicht wie es sich beim Compound verhält, beim Recurve oder Langbogen ist es abhängig vom Zuggewicht. Desto mehr Pfund umso mehr Zuggewichtszunahme pro Zoll. Man kann das also nicht mit 5# verallgemeinern.
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Wahrscheinlich nicht, da geb ich dir recht…
Kommt nicht nur auf die Pfund des Bogens, sondern auch auf die Länge und Gestaltung der Wurfarme an wieviel er zulegt. Fest steht auf jeden Fall, das Auszug mehr Effekt als Zuggewicht hat.
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Als Beispiel. Mein 64“ Redman hat 80lbs bei 28 Zoll und legt zwischen 4-5lbs pro Zoll zu. Meine 60“ PMA Widow mit 60lbs bei 28 legt auch etwa soviel zu. Mein 60“ Shrew mit 97lbs auf 28 legt bis 31 ziemlich genau 4lbs pro Zoll zu.
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Ja da geb ich Dir recht, die Rechnung mit dem 25# Ash meiner Freundin sieht dann aber ganz anders aus.
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Bogenlänge und Gestaltung haben auch einen Einfluss, das stimmt.👍
Siehe auch den superrecurve Wurfarmen, da ist alles wieder ganz anders.
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Unabhängig davon schießt ein Bogen mit 30#@31" den selben z.B. 300gn schweren Pfeil locker 20fps schneller als ein Bogen mit 30#@27" mit den jeweiligen Auszügen.
Da geht's nicht darum dass man einen 30# Bogen auf 31" zieht um dann knapp 40# auf den Fingern zu haben und damit dann den 300gn Pfeil wirft.
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Ganz genau👍 darum erreicht das Reverse Charge System bei der Horizon Armbrust, bei dem die Sehne im ungespannten Zustand auf der Seite der Cam liegt, die dem Schützen abgewandt ist auch die höhere Geschwindigkeit. Mehr Auszug mehr Geschwindigkeit. Und dieses Mehr an Auszug realisieren die Superrecurve dadurch daß sich die die Sehne über einen längeren Weg über die Recurves abrollen kann. Um von der Armbrust wieder auf den Bogen zurück zu kommen. Die Reverse Armbrüste erreichen viel höhere Geschwindigkeiten da der Weg der Beschleunigung einfach viel länger ist.
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Ganz genau 👍 Deshalb hat der Compoundbogen auch mit vergleichsweise viel weniger Zuggewicht annähernd die gleiche Power wie die Armbrust.
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Ist doch ein gutes Gewicht. Wie ist denn deine Auszuglänge? Den Faktor vergessen nämlich viele. Es macht einen enormen unterschied ob du 10gpp bei 27“ oder bei 31“ Auszug schießt.
Ich hab 29" Auszug bei 7" Standhöhe. Bissl Anschubweg kommt schon zusammen. :bow:
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11 bis 13 gpp.
Etwas schwerer, aber ruhig und genug Schubkraft!
Stay Strong
africanarcher